Studentenjobs

Studentenjobs - Einkommen aufbessern und Praxisluft schnuppern

Um sich während des Studiums zu finanzieren, neben viele Studenten parallel zum Uni-Alltag Nebenjobs an. Diese versprechen ein möglichst geregeltes Einkommen und ermöglichen es Studenten zusätzlich, Praxiserfahrung zu sammeln, die später in den Lebenslauf mit aufgenommen werden kann. Doch Studentenjobs unterliegen gewissen Regelungen, die sich von üblichen Verträgen unterscheiden und von Arbeitgeber und -nehmer unbedingt beachtet werden müssen. So werden beispielsweise auch Studentenjobs (im Gegensatz zu Pflichtpraktika) mit dem Mindestlohn vergütet. Weitere Spezifika sind abhängig von der Art des Arbeitsverhältnisses.

Die geringfügige Beschäftigung

Als besonders beliebte Form des Studentenjobs gilt die geringfügige Beschäftigung. Dabei liegt die Einkommensgrenze (auch wenn mehrere Jobs angenommen werden) bei durchschnittlich 450 Euro pro Monat. Dieser Studentenjob ist nicht sozialversicherungspflichtig. Der Beitrag für die Rentenversicherung beträgt für Studierende 3,7 Prozent ihres Einkommens. Im Regelfall ist auch eine Befreiung von der Einzahlung in die Rentenkasse möglich, sodass Ihre Abgaben kaum ins Gewicht fallen. Außerdem darf bei einem solch geringen Einkommen die Familienversicherung weiterhin beansprucht werden.

Der Mini-Job, wie dieser Studentenjob häufig genannt wird, garantiert Ihnen die gleichen Arbeitsrechte wie einem oder einer Angestellten im Teilzeitverhältnis. Urlaubsanspruch und Kündigungsfristen dürfen seitens des Arbeitgebers nicht missachtet werden. Diese Art des Studentenjobs birgt also einige Vorteile, reicht aber je nach Situation auf finanzieller Ebene nicht immer aus, um den Lebensstandard zu sichern. Abhilfe schafft die Werkstudentenstelle. Erkundigen Sie sich online in der pluss-Jobbörse nach offenen Stellen und nutzen Sie die unkomplizierte Onlinebewerbung , um sich schnell für den passenden Studentenjob zu bewerben.

Arbeiten als Werkstudent

Diese Form des Studentenjobs kann mit einer Teilzeitanstellung verglichen werden. Werkstudentenverträge sind im Gegensatz zu normalen Arbeitnehmerverträgen aber besser auf das Studium abgestimmt, was beispielsweise bedeutet, dass der Studentenjob maximal 20 Stunden pro Woche in Anspruch nehmen darf. Ausnahmen stellen die Semesterferien sowie Nacht-/Wochenendarbeit dar - hier darf ohne Gefährdung des Studienfortschrittes auch mehr gearbeitet werden. Als Werkstudent sind Sie nicht sozialversicherungspflichtig, auch wenn Sie mehr als 450 Euro verdienen. Bei dieser Art des Studentenjobs besteht in der Regel Beitragspflicht für die Rentenversicherung. Bei einer Werkstudentenstelle sind Sie demnach stärker in das Unternehmen integriert, verdienen üblicherweise mehr als bei einer geringfügigen Beschäftigung und werden bei guter Arbeit nicht selten nach Abschluss des Studiums in dieses Ihnen schon bekannten Unternehmen übernommen.