Meine Lebenswelt als Industriemechaniker

Ich, Industriemechaniker

Robert, 46, sein Ein und Alles ist sein Schäferhund Ruby. In seiner Freizeit verbringt er viel Zeit damit, ihr alle möglichen Tricks beizubringen. Seit fünf Jahren als Industriemechaniker bei pluss. 

 

"Aktuell bin ich in der Fertigung von Beatmungsgeräten tätig. Ich bin in der Baugruppenfertigung und montiere kleine Getriebeteile, die später in die Beatmungsgeräte integriert werden. Hier ist es also echt wichtig, dass alles perfekt ist. Mir bringt es Spaß, so genau zu arbeiten. 

Wir haben in den letzten Wochen viele Kollegen neu dazu bekommen und arbeiten mittlerweile in drei Schichten. In unserer Arbeitsgruppe können wir unsere Schichten selbst koordinieren. Wenn mal ein Kollege kurzfristig ausfällt oder tauschen möchte, sehen wir das über unsere Schichten-App und können uns selbst einteilen - klappt viel besser als ich dachte.  

So können wir untereinander unsere Freizeitplanung abstimmen, ohne dass es Stress gibt. Teamarbeit wird hier ganz groß geschrieben. Das habe ich auch schon anders erlebt und fühle mich hier deshalb echt wohl. Im Gleitzeitsystem haben wir die Möglichkeit unsere Anfangs- uns Endzeiten trotz der Schichten relativ flexibel zu gestalten. Wichtig ist dabei nur, dass am Ende das Fertigungsergebnis stimmt.  

Dazu haben wir einmal die Woche ein Meeting mit unserem Teamleiter, der uns dazu Rückmeldung gibt. Bisher haben wir immer unsere Leistung gebracht und ich bin mir sicher, dass es auch dabei bleiben wird."

 

Aus: Feedbackgespräche mit Mitarbeitern, pluss Industrie. Zur Betreuung unserer Mitarbeiter gehören regelmäßige Gesprächsrunden. Wir finden, nur wer gut zuhört, kann verstehen.