Meine Lebenswelt als Kraftfahrzeugmechatroniker

Ich, Kraftfahrzeugmechatroniker

Marius, 30, frisch gebackener Papa. Zuhause übernimmt er das Kochen – am liebsten in die asiatische Richtung. Seit fünf Monaten bei pluss Industrie. 

 

"Ich bin in der Motorenmontage in einer Gabelstaplerfirma – und ja, Gabelstapler sind auch Kraftfahrzeuge. Das ist genau was ich wollte, denn der Job ist echt anspruchsvoll. Ich fühle mich sonst schnell unterfordert. Die Getriebe und Motoren sind deutlich kleiner, als bei beispielsweise Autos und es gibt deutlich weniger Baugruppen, die zu verarbeiten sind. Wir müssen noch viel selbst montieren. So gibt es jeden Tag kleine Herausforderungen.  

Es hat von Anfang an geklappt, dass ich nur in der Frühschicht bin. So kann ich mich nachmittags mit um die Kinder kümmern. Ich bin schließlich grade erst Vater geworden und möchte so viel wie möglich für meine Tochter und meine Frau da sein. In meiner alten Kfz-Werkstatt ging das nicht. Da musste ich auch mal 6 Tage die Woche ran, wenn Hochbetrieb war – das war schon manchmal ganz schön hart.  

Hier in der Industrie haben wir eine 35 Stundenwoche und Gleitzeit, falls mal was dazwischenkommt. So sind wir immer sehr flexibel. Das ist ja nicht nur für uns, sondern auch für die Firma gut.   

Ich hätte auch noch total Lust, meinen Meister zu machen. Wenn ich schonmal die Möglichkeit dazu habe, muss ich die auch nutzen. Vielleicht habe ich ja sogar irgendwann meinen eigenen Betrieb – wer weiß."

 

Aus: Feedbackgespräche mit Mitarbeitern, pluss Industrie. Zur Betreuung unserer Mitarbeiter gehören regelmäßige Gesprächsrunden. Wir finden, nur wer gut zuhört, kann verstehen.