Meine Lebenswelt als Mechatroniker

Ich, Mechatroniker

Michael, 56, trainiert nebenbei noch Kinder im Judo. Er selbst hat den schwarzen Gürtel. Seit zweieinhalb Jahren Mechatroniker bei pluss Industrie. 

"Mittlerweile bin ich seit gut eineinhalb Jahren in der Prototypenfertigung von Getrieben beschäftigt. Ein spannender Job, da unsere Fertigungsteile ja noch nicht in Serie sind. So müssen wir öfters eng mit den Entwicklern zusammenarbeiten, um Unklarheiten zu beheben. Ich finde es super, dass wir immer mal wieder Änderungen bzw. Anpassungen haben. Das macht die Arbeit nicht so eintönig.  

In den wöchentlichen Statustreffen kann ich mich sehr gut einbringen und habe sogar schonmal eine Prämie für einen Verbesserungsvorschlag erhalten. Das motiviert natürlich auch zusätzlich, sich wirklich Gedanken zu machen und sich einzubringen. Ich glaube davon profitieren beide Seiten.  

Wir sind die ersten, die bald sogar die erste Nanotechnologie im Betrieb ausprobieren dürfen. Also sowas ganz Neumodisches. Ich hab noch ein bisschen Respekt davor das alles neu zu lernen – ich bin ja nun auch nicht mehr der Jüngste ne?! Auf der anderen Seite freue ich mich aber auch, dass ich noch die Möglichkeit habe sowas kennenzulernen. 

Der Job macht mir auf jeden Fall immer noch Spaß und das ist ja schließlich das Wichtigste."

 

Aus: Feedbackgespräche mit Mitarbeitern, pluss Industrie. Zur Betreuung unserer Mitarbeiter gehören regelmäßige Gesprächsrunden. Wir finden, nur wer gut zuhört, kann verstehen.