Optimismus für 2016 bedroht durch Flexibilitätsverlust – ein Thema im pluss Industrie Newsletter Vol. 4

Die Themen dieses Newsletters für die Industrie:


Drohender Flexibilitätsverlust durch AÜG Reform
bedroht den Optimismus für 2016 in der Industrie

Im Verarbeitenden Gewerbe ist der Geschäftsklimaindex nach drei Rückgängen in Folge wieder gestiegen. Industriefirmen waren mit ihrer aktuellen Geschäftslage zufriedener als im Vormonat. Zudem stieg der Optimismus für die kommenden Monate auf den höchsten Stand seit März 2015. Die Produktion soll in den kommenden Monaten ausgeweitet werden (ifo Konjunkturtest, November 2015).

Auch wenn nach dem ifo Konjunkturtest die Euro- und Ukrainekrise sowie die Flüchtlingskrise in 2015 die deutsche Industrie nahezu unbeeindruckt ließ, gerät diese zunehmend unter Druck.

Die Weltwirtschaft wächst weiterhin nur schwach, der Welthandel war in den letzten Monaten sogar rückläufig. Vor allem viele Schwellenländer und der bisherige Wachstumstreiber China haben mit konjunkturellen und strukturellen Problemen zu kämpfen, was eine sinkende Nachfrage zur Folge hat. Vor allem dem für die Metall- und Elektroindustrie (M+E) so wichtigenAuslandsgeschäft scheint die Kraft auszugehen. Im Inland wird die Branche durch die anhaltende Investitionsschwäche belastet. Nach den ersten Berechnungen des statistischen Bundesamtes gingen die Anlageinvestitionen im dritten Quartal wieder zurück. Getragen wird die deutsche Konjunktur derzeit fast ausschließlich vom Konsum, was der M+E Industrie angesichts ihrer Produktpalette aber kaum zugutekommt.

Hohe Arbeitskosten in Deutschland

Gleichzeitig verschärft sich für M+E die internationale Konkurrenz: Die Anbieter aus klassischen Industrieländern und neue Wettbewerber in Osteuropa und Asien legen bei Qualität und Produktivität spürbar zu. Und bei den Kosten stehen fast alle deutlich günstiger da als heimische Betriebe (siehe Grafik).

Was nun notwendig ist, sind Sicherheit und Verlässlichkeit für die Unternehmen. Angesichts des volatilen und unsicheren globalen Umfelds sind die Verantwortlichen im Inland – also vor allem Gesetzgeber und Tarifparteien – umso stärker gefordert. Mehr denn je brauchen die Unternehmen nun Kostenstabilität und Flexibilität, um den Risiken und Herausforderungen der kommenden Monate erfolgreich begegnen zu können und den o.g. Optimismus auch in die Tat umzusetzen. In der Metall- und Elektroindustrie sind über 25 % aller Zeitarbeitnehmer beschäftigt. Ca. 200.000 qualifizierte Menschen arbeiten im tarifvertraglich gesicherten Umfeld und leisten ihren Beitrag zur dringend notwendigen Flexibilität der Branche.

Pläne zur Regulierung von Zeitarbeit und Werkverträgen

Der vorgelegte Gesetzentwurf der Bundesarbeitsministerin zur erneuten Regulierung von Zeitarbeit und Werkverträgen geht hier genau in die falsche Richtung. „Denn das Gesetz greift massiv in die Arbeitswelt und auch die bestehenden Tarifverträge zur Zeitarbeit ein,in denen sind Ansprüche der Zeitarbeitnehmer auf Branchenzuschläge sowie auf Übernahme durch einen Betrieb, sofern sie dort 24 Monate lang eingesetzt sind, geregelt,“ so Gesamtmetallpräsident Rainer Dulgerin einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung. „Diese Regelungen würden aus unserer Sicht mit dem Gesetz ihre Geschäftsgrundlage verlieren. Vor allem aber geht das Gesetz an vielen Stellen über den Koalitionsvertrag hinaus. Zum Beispiel sagt es, länger als 18 Monate dürfe kein Zeitarbeiter einem nicht tarifgebundenen Betrieb überlassen werden. Von einer solchen Frist war bislang nie die Rede. Es ist für die Industrie lebenswichtig, dass wir die Instrumente Zeitarbeit und Werkverträge nicht weiter einschränken. Durch sie können wir auf Schwankungen bei der Auslastung reagieren.“

Hier besteht breiter Konsenz auch mit den Arbeitgeberverbänden der Zeitarbeit. „Wir haben unzählige Gespräche mit politischen Vertretern und den Gewerkschaftern geführt“, berichtet Werner Stolz, iGZ-Hauptgeschäftsführer (Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.V.).“ Die meisten Arbeitnehmervertretungen teilten die Ansicht, dass tarifliche Regelungen vor Gesetzen Vorrang haben müssen. „Mit dieser gemeinsamen Botschaft konnten wir uns beim Gesetzgeber noch besser Gehör verschaffen“, erklärt Stolz.

Zuletzt übte Ingo Kramer, Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, beim Deutschen Arbeitgebertag in Berlin Kritik: „Keine Branche hat eine so hohe Tarifbindung in Deutschland wie die Zeitarbeit. Fast alle Arbeitsverträge in diesem Bereich sind durch Tarifverträge mit den DGB-Gewerkschaften geregelt. Trotzdem soll nach zwölf Monaten die Wirkung der Tarifverträge außer Kraft gesetzt werden. Ich halte das für einen unglaublichen und völlig abwegigen Eingriff in die Tarifautonomie.“

Bundeskanzlerin stärkt die Interessen der Industrie

Nun hat sich auch die Kanzlerin zum Referentenentwurf zur Novellierung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) geäußert. In ihrer Rede beim Deutschen Arbeitgebertag betonte Bundeskanzlerin Angela Merkel: „In diesem Fall werde ich wachen, dass wir über den Koalitionsvertrag nicht hinausgehen.“ Es scheine unstrittig zu sein, „dass der vorliegende Referentenentwurf dieser Prüfung nicht standhalten wird“, stellt Merkel zudem fest. Damit wird die Wahrscheinlichkeit noch größer, dass der vielfach kritisierte Entwurf des Bundesarbeitsministeriums noch vor der Ressortabstimmung überarbeitet wird. Die Kanzlerin regte an, zunächst noch einmal in den Dialog mit den Branchen zu treten.

„pluss Industrie begrüßt diese jüngste Entwicklung sehr,“ so Jörn Löffler Geschäftsbereichsleiter für die Industrie. „Mit derzeit 11 Branchenzuschlagstarifverträgen, die zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretern individuell auf die Bedürfnisse der unterschiedlichen Branchen zugeschnitten sind, kommen wir nicht nur den Bedürfnissen der Industrie nach, sondern halten auch für unsere Fachkräfte in der Zeitarbeit hervorragende Rahmenbedingungen bereit. Wir werden unsere Kunden und Mitarbeiter auch weiterhin über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden halten.Vorerst möchte ich mich bei unseren Kunden und Mitarbeitern für die hervorragende Zusammenarbeit in 2015 bedanken und wünsche allen im Namen vonpluss Industrie ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.“


Messetermine 2016

Nortec: 26. - 29. Januar 2016

Hamburg Messe





HANNOVER MESSE: 25. - 29. April 2016

Hannover Messe





FMB - 09.–11.11.2016

Messezentrum Bad Salzuflen

 


Fachkräftemangel:
Hilfe durch Social Media bei der Personalgewinnung

Gefühlt spricht momentan die halbe Welt von den Möglichkeiten, die Social Media Plattformen wie z.B. Facebook, Twitter, Google+ und Xing bei der Personalsuche bieten. Trifft man dort tatsächlich auf seine Recruiting-Zielgruppe und braucht man die interessanten und gut ausgebildeten Bewerber dort nur noch „aufzusammeln“?

 

Was Unternehmen bei der Nutzung sozialer Medien beachten sollten!

„Ganz so einfach ist es leider nicht“, so Harm Augustin, bei pluss verantwortlich für das Activ Sourcing Center. „Diese Social Media Plattformen sind kein Selbstläufer oder einseitige Push-Werkzeuge durch die man, wie durch ein Megafon, seine Nachrichten und Stellenangebote ausruft und auf der anderen Seite stehen 100.000e von neugierigen und erwartungsvollen Interessenten, die nur darauf warten, sich bewerben zu dürfen“, so Augustin weiter. „Social Media bietet Chancen aber birgt auch eine Menge Risiken.“

Verschiedene Plattformen bieten lediglich einen technischen Weg zum Dialog. Da die potentiellen Bewerber durch spezielle Arbeitgebervergleichsportale alle Arbeitgeber miteinander vergleichen können und sich der Arbeitsmarkt aufgrund des Fachkräftemangels zu ihren Gunsten verändert, sind eine ehrliche und offene Haltung in den sozialen Medien und ein Dialog auf Augenhöhe unabdingbar. Der potentielle Bewerber möchte wertgeschätzt und umworben werden und legt inzwischen oftmals auf Faktoren wie Glück und Familie mehr Wert, als auf Einfluss und Karriere, wie dies teilweise in früheren Generationen der Fall war.

Obwohl Facebook mit ca. 28. Mio Nutzern in Deutschland bekanntermaßen die größte Social Media Plattform ist, wird dem Businessnetzwerk Xing aufgrund der inhaltlichen Ausrichtung verständlicherweise eine größere Bedeutung von Arbeitnehmern und Arbeitgebern bei der Job- und Bewerbersuche beigemessen.

Laut einer Branchenstudie der Dualen Hochschule Baden-Württembergs (DHBW) Mannheim aus dem Jahr 2014 nutzen Jobsuchende Social Media-Plattformen im beruflichen Zusammenhang, um nach Stellenangeboten zu suchen (34,5 %), ein berufliches Netzwerk aufzubauen (33,8 %), zu hören was andere über bestimmte Unternehmen sagen (28,8 %), um sich selbst aktiv zu vermarkten (24,1 %), um das Profil von Unternehmen anzusehen (21,7 %) und um einen Lebenslauf online zu stellen (14,6 %).

Obwohl es bereits gegenüber zum Vorjahr eine Steigerung gab und die sozialen Netzwerke zunehmend hierfür an Bedeutung gewinnen, nutzen 58,1 % der Unternehmen noch keine sozialen Medien zur Personalgewinnung.

Bewerbern, die über Social Media-Kanäle gewonnen wurden, wird von Personalentscheidern die gleiche Qualität zugesprochen wie herkömmlich gewonnenen Bewerbern.

Der Einfluss dieser Kanäle wird in Zukunft vermutlich noch größer werden. 62 % der Personaler prognostizieren, dass die Budgets für Anzeigenschaltungen in den sozialen Netzwerken steigen werden.

Wie sollte man nun im Recruiting vorgehen?

„Recruiter müssen sich dort bewegen, wo sich ihre Zielgruppe befindet und versuchen deren Blickrichtung einzunehmen“, so Harm Augustin, der mit seinem Team für die pluss Personalmanagement GmbH diese Aufgabe wahrnimmt. „Hierzu gehört es u.a., sich selbst auf den Prüfstand zu stellen und nötige, vom Markt geforderte Anpassungen vorzunehmen.“

Nach dem Erlernen des grundlegenden Social-Media-Handwerkzeugs, empfiehlt es sich, den Nutzergruppen in den sozialen Medien beizutreten, die sich über ein bestimmtes Thema austauschen, ein Gespür für die dortigen Situationen und Bedürfnisse zu entwickeln und zum richtigen Zeitpunkt mit hilfreichen und zielorientierten Inhalten weiterzuhelfen. Unternehmen sollten sich bemühen, sich eine möglichst große Basis an themenaffinen Fans, Followern, Kreisen, Kontakten etc. aufzubauen und sich in den sozialen Medien langsam als Koryphäe auf ihrem Spezialgebiet zu etablieren.

Nebenbei werden hierdurch positive Signale an die Suchmaschinen gesandt, was sich wiederum positiv auf die Rankings der Suchbegriffe auswirkt. Beim posten/veröffentlichen von Inhalten werden nicht nur die direkten Kontakte des Unternehmens erreicht, sondern man tritt ebenfalls in Erscheinung bei deren Freunden und Kontakten. Die Fans, Follower etc. dienen somit als Multiplikatoren, vergrößern die Reichweite und erhöhen die Chance auf ein erfolgreiches Recruiting. „Bleibt man hier nicht ständig auf dem Laufenden und passt seinen Auftritt nicht an die Bedürfnisse der Nutzer an, gerät man als Unternehmen schnell ins Abseits und erhält umgekehrt ein behäbiges Image“, so Augustin.

Unternehmen bzw. deren Personalrecruiter haben je nach Plattform die Gelegenheit, kostenpflichtige Zusatzpakete zu erwerben, die unterschiedlich große Möglichkeiten bieten, die eigene Zielgruppe noch präziser aus der Masse herauszufiltern und mit einem auf sie zugeschnittenen Angebot anzusprechen. „Die technischen Möglichkeiten bei der Identifikation und Nachverfolgung sind beeindruckend“, so Augustin. “Die Spuren, die mögliche Bewerber im Internet hinterlassen, lassen sich hervorragend für Recruiting-Zwecke nutzen. Man muss als Unternehmen aber auch die Regeln einhalten.“

Multi-Channel-Recruitment bei der pluss-Gruppe

Die pluss Personalmanagement GmbH erhöht aufgrund des sich wandelnden Bewerbermarktes ihr Engagement im Bereich des Social Media deutlich. So werden nicht nur die Unternehmensprofile in diesen Medien z.T. automatisch mit aktuellen Stellenangeboten, Messeterminen, Newslettern, Presseartikeln etc. „aktualisiert“, sondern es wurde eine mehrköpfige Online-Recruiting-Abteilung ins Leben gerufen, die im Rahmen des Active Sourcing passende Kandidaten sucht, anspricht, interessiert und bindet.

Neueren Einschätzungen zufolge ist der Teil des Bewerbermarktes, der Kandidaten die zwar momentan in Beschäftigung sind, aber bei guten Angeboten einen beruflichen Wechsel in Betracht ziehen, mehr als doppelt so groß, wie der Teil, in dem sich aktuell Arbeitssuchende aktiv auf Jobsuche befinden. Somit ist dieser „stille“ Arbeitnehmermarkt ein sehr attraktiver Markt für alle Unternehmen, welche die direkte Kandidatenansprache für sich nutzen möchten, um benötigte Fach- und Führungskräfte für sich zu gewinnen.

 



BU:

Harm Augustin und sein Team halten für die pluss Niederlassungen und deren Kunden aktiven Kontakt zu potentiellen Kandidaten für die Besetzung von vakanten Stellen

         

 


Mitarbeiterbindung:
Wertschätzung der Mitarbeiter hält Fachkräfte im Unternehmen

Mitarbeiterbindung beinhaltet die Maßnahmen eines Unternehmens, seine Mitarbeiter möglichst lange zu halten und an das Unternehmen zu binden. Die systematische Bündelung verschiedener Maßnahmen wird auch als Retention-Programm bezeichnet und umfasst verschiedene positive Anreize, um qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten.

Unternehmen, die Wert auf Mitarbeiterbindung legen und entsprechende Maßnahmen implementieren, zeigen, dass sie ihr Personal als wichtiges und wertvolles Kapital betrachten und auch danach handeln. Um Unternehmen eine Plattform zur Darstellung ihrer innovativen und arbeitnehmerfreundlichen Ausrichtung zu bieten, schrieben Prof. Werner Sarges von der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung, die Hamburg School of Business Administration, alsterradio 106!8 und das Hamburger Abendblatt zum fünften Mal den Wettbewerb „Hamburgs beste Arbeitgeber“ aus. Die pluss Personalmanagement GmbH ist in 2015 als attraktiver Arbeitgeber im Albert-Schäfer-Saal der Handelskammer Hamburg ausgezeichnet worden.

 

Ausgezeichnet als einer der besten Arbeitgeber

„Diesen Preis in Händen halten zu können, ist nicht das Resultat eines gelungenen Marketings, sondern der Erfolg einer stringent verfolgten Firmenphilosophie“, so Geschäftsführer Christian Baumann. „Die Erbringung gleichermaßen kunden- wie mitarbeiterorientierter Qualitätsdienstleistungen war und ist immer Ziel der pluss-Gruppe gewesen. Nur motivierte und adäquat ausgebildete Mitarbeiter engagieren sich im Einsatz für unsere Kunden und erbringen Bestleistungen. Und nur zufriedene Kunden bestellen wieder und empfehlen uns weiter. Insofern haben wir immer ein offenes Ohr für unsere Mitarbeiter, berücksichtigen persönliche Wünsche und Neigungen, vergüten zu attraktiven Konditionen, zeigen Anerkennung für Geleistetes und stärken sie je nach Geschäftsbereich durch individuelle Weiterbildungsangebote und -schulungen. Ein wesentlicher Pluspunkt, wie wir aus den Gesprächen mit unseren Zeitarbeitnehmern wissen.“

Langjährig beschäftigte Mitarbeiter von pluss Personalmanagement bestätigen diesen Teil der Unternehmensphilosophie. So hat Benjamin Hemrich, Facharbeiter im Geschäftsbereich pluss Industrie in der Niederlassung in Lauda am 24.08.2015 sein 10 jähriges Betriebsjubiläum gefeiert.Hemrich beschreibt seine bisherige Zeit bei pluss als persönlichen Gewinn. Er fühle sich aufgehoben und vor allem immer fair behandelt. Er wisse natürlich, dass es für das Team in Lauda öfter eine besondereHerausforderung ist, für ihn einen passenden Kundeneinsatz zu finden, da er weder PKW noch Führerschein besitzt, was im ländlichen Raum oft ein Knock-Out-Kriterium ist.

Mitarbeiter als Partner

Nach seiner erfolgreichen Ausbildung als Stahl- und Betonbauer, seiner Zeit bei der Bundeswehr und verschiedenen Beschäftigungsverhältnissen, begann er vor nunmehr 10 Jahren in der pluss Niederlassung Würzburg. Es zeigte sich sehr schnell, dass er sich in den unterschiedlichsten Arbeitsbereichen gut zurechtfindet. Mittlerweile kann er auf Kenntnisse und Erfahrungen aus den Bereichen Lager, Metallbau und Holzverarbeitung zurückgreifen. Seit 2013 ist Benjamin Hemrich in der Niederlassung Lauda beschäftigt und hat seine Qualifikation in der Holzverarbeitung weiter entwickelt. Aufgrund dieser fundierten Fachkenntnisse ist erderzeit in einem langfristigen Einsatz bei einem Industriebetrieb, der hochwertige Ladeneinrichtungen aus Holz anfertigt.

„Wie viele andere unserer Mitarbeiter kommt er gerne freitagmittagsnach Feierabend auf einen kleinen Plausch zu uns ins Büro“, so Matthias Büchold, Niederlassungsleiter in Lauda. „Durch eben diesen engen Mitarbeiterkontakt konnten wir ihm zu seinem Jubiläum eine besondere Freude bereiten. Als „größter“ Bayern-Fan wünschte er sich schon lange ein personifiziertes Trikot.Diesen Wunsch haben wir ihm gerne erfüllt“, freut sich auch Büchold über das Mitarbeiterjubiläum.

Auch Personalprofi Büchold betont, dass die Mobilität in der Region um Lauda das A+O ist. „Wenn man aber einen zuverlässigen und qualifizierten Mitarbeiter wie Herrn Hemrich hat, gibt es immer wieder Kundenaufträge, in denen seine Fachkenntnis benötigt wird.“ Und weiter: „Nach über 17 erfolgreichen Jahren am Standort Lauda haben wir mittlerweile eine breite Kundenbasis, bei der auch Herr Hemrich gut bekannt und immer wieder gefragt ist“.

 

BU:

Niederlassungsleiter Matthias Büchold bedankt sich bei seinem Mitarbeiter Benjamin Hemrichfür sein Engagement und seine Treue in 10 Jahren bei pluss (v.l.n.r.)


Erfolgreicher Fachvortag von pluss Industrie:
„Minimieren Sie Ihre Haftungsrisiken im Bereich Arbeitssicherheit“

Geschäftsführer, Personalleiter, Sicherheitsfachkräfte und Entscheidungsträger, die in ihren Unternehmen Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz zu verantworten haben, besuchten am 7. Oktober 2015 einen Fachvortrag von pluss Industrie in Hamburg.

Als Fachreferenten konnten Prof. Dr. Andreas Borsutzky, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, sowie Andreas Cuber, externer Berater/Fachkraft für Arbeitssicherheit der FKC Management-System-Beratung GmbH gewonnen werden. Prof. Dr. Borsutzky beleuchtete die aktuelle Situation ausrechtlicher Perspektive, insbesondere die Haftungsrisiken für Führungskräfte. Andreas Cuber referierte über die praktische Umsetzung u.a. mit gerichtsfester Dokumentation beispielsweise bei Arbeitsplatzbegehungen undGefährdungsbeurteilungen.

Bei dem anschließenden „GetTogether“ mitpikantem Imbiss tauschten sich die zahlreichen Teilnehmer mit Referenten und Kollegen über den Vortrag aus und nahmen neue Ideen sowie viele fachliche und kollegiale Anregungenfür ihre Betriebe mit.

Aufgrund der guten Resonanz plant pluss Industrie weitere Veranstaltungen zu Themen, bei denen das Unternehmen Kunden aus dem industriellen Umfeld bei der Lösungsfindung unterstützen kann.

Für Rückfragen, etwa dem Handout zu o.g. Veranstaltung, steht Ihnen Jörn Löffler, Geschäftsbereichsleiter pluss Industrie, gerne zur Verfügung. Tel.: 04023630130, E-Mail: j.loeffler(at)pluss.de.



BU:

Genauso informativ wie die Fakten zu den Haftungsrisiken im Arbeits- und Gesundheitsschutz war der anschließende Austausch zwischen Referenten und Teilnehmern des Vortrags

   

BU:

Die rechtlichen Aspekte und die praktische Umsetzung von Arbeits- und Gesundheitsschutz erwiesen sich für die Vortragsteilnehmer als spannende Themen