Care People Newsletter Vol. 25

Die Themen dieses Care People Newsletters:


 

 

Welten verbinden

… war das Motto, unter welchem der europäische Verband der Pflegemanager ENDA (European Nurse Directors Association) und der Weltverband der Pflegewissenschaftler WANS (World Academy of Nursing Science) vom 13.10. – 17.10.2015 zum gemeinsamen Kongress nach Niedersachsen in die Landeshauptstadt Hannover eingeladen hatten.

Dieser Kongress ermöglichte die gemeinsame Weiterentwicklung und Synergiefindung von Pflegemanagement und Pflegewissenschaft und schaffte einen internationalen Erfahrungsaustausch und eine breite Kommunikationsplattform für Entscheidungsträger aus den Bereichen Management und Wissenschaft.

Themenschwerpunkte in diesem Jahr waren Demographie, Interkulturalität, Ernährung sowie Interdisziplinarität, zu denen 3 Tage lang ein interessanter Austausch in englischer Sprache in unterschiedlichen Foren stattfand.

pluss care people consulting war einer der Sponsoren der internationalen Veranstaltung. Das Team CPC führte am pluss-Stand der Industrieausstellung interessante Gespräche mit Führungskräften aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Japan, Korea, Island und Italien.

Der Austausch und die internationalen Kontakte am pluss-Stand sowie die Teilnahme an den Workshops und Foren waren für Melitta Keller, Leiterin Kompetenz-Zentrum pluss care people, von großer Bedeutung für den Blick über den Tellerrand der Pflege in Deutschland.

Workshops

Im Workshop I „Alt und Jung“ wurde gemeinsam entwickelt, wie die Bedürfnisse der unterschiedlichen Generationen im Hinblick auf Mitarbeiterbindung und Gesunderhaltung konkret umgesetzt werden können.

Im Workshop II “Ost und West“ wurde das multikulturelle Arbeitsumfeld im Hinblick auf das Verständnis der Pflegekräfte beleuchtet, welches die Sicherheit der Patienten, bessere Mitarbeiterbindung und -zufriedenheit erhöht.

Der Workshop III beschäftigte sich mit „Fördernde und hemmende Faktoren“ und deren Einfluss auf die interprofessionelle Zusammenarbeit von Pflegenden und Angehörigen anderer Berufsgruppen.

Frau Dr. phil. Habil. Erika Schuchardt stellte mit ihrem Vortrag und Buch eine Art „Weltatlas der Lebens-Spiralwege Krisenverarbeitung“ vor. Ihre innovative Sicht auf Menschen in Krisen, also kritische Lebensereignisse – Krankheit, Behinderung, Flucht, Verfolgung, Missbrauch, Verlust, Trauer und Sterben – im Verbund aktueller Forschungsergebnisse, verändert unser Verständnis der Krisenverarbeitung von Grund auf. Person und Gesellschaft erkennen: Krise wird Chance!

Internationaler Austausch

In den Foren Demographie, Ernährung, Interdisziplinarität, Interkulturalität wurden u.a. folgende Themen von international renommierten Pflegemanagerinnen und -wissenschaftlerinnen vorgestellt und im Plenum diskutiert:

  • Führungsmethoden und Qualität der Pflegeführung in der stationären Pflege aus der Perspektive von finnischen und italienischen Pflege-Generationen.
  • Fehlende Pflege: Ein Vergleich zwischen sieben Ländern.
  • Betriebsgesundheit von Pflegenden in Gesundheitseinrichtungen in Rom und Umgebung.
  • Arbeitsleistung und Gesundheitszustand von Pflegemanagern in Japan.
  • Zufriedenheit im Job und arbeitsbedingter Stress unter Stationsleitungen in Zeiten der Veränderung.
  • Pflege und Technik: Zwei Welten prallen aufeinander?

Eine Poster- und Fotoausstellung ergänzte die Vorträge mit wertvollem Bildmaterial.

Zu den Ausstellern gehörten ebenfalls der VPU (Verband der Pflegedirektorinnen der Unikliniken), die Firma Stieglemeyer mit ihren Angeboten an Pflegebetten, Thieme mit ihrem online-Fortbildungsportal CNE, der Personaldienstleister actio, das Unternehmen Wulff mit ihren Antidekubitusmatratzen und -materialien und andere.

Fazit: Präsenz der pluss-Gruppe auf internationalem Parkett war wegweisend

„Wir freuen uns, dass ein kleiner Werbeartikel – ein rot blinkernder Reflektor in Herzform - sowohl deutsch-sprechende Pflegedirektorinnen als auch viele asiatische Kolleginnen angezogen hat und so unser Name bis nach Rom, Island und Japan Verbreitung finden wird“ scherzte Melitta Keller nach Ende des Kongresses.

In Jochen-Peter von Holdt, Care People Consulting, und Melitta Keller, Leiterin Kompetenz-Zentrum pluss Care People, fanden die Kongressteilnehmer kompetente Ansprechpartner in puncto Rekrutierung und Einsatz von Personal im Gesundheits- und Sozialwesen

Quo vadis „Generalistische Pflegeausbildung“?

Der demografische Wandel prägt und verändert unsere Gesellschaft. Steigende berufsfeldspezifische Anforderungen an Pflegefachkräfte erfordern eine Weiterentwicklung der Pflegeausbildungen. Melitta Keller, Leiterin des pluss Care People Kompetenz-Zentrum, hat die momentane Situation in der Pflege analysiert:

Heute gibt es gemäß eines Forschungsgutachtens von prognos/WIAD drei unterschiedliche Berufe in der professionellen Pflege mit etlichen Überschneidungen in den Versorgungsstrukturen:

  • Altenpfleger/-in mit 62.355 (+ 5,04 %) Azubis 2013/14
  • Gesundheits- und Krankenpfleger/-in mit 64.009 (+ 1,05 %) Azubis 2013/14 
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-in mit 6.780 (+ 0,5 %) Azubis 2013/14

Die Differenzierung der Pflegeberufe nach Altersgruppen entspricht nicht mehr dem internationalen Stand der Pflegewissenschaft. Die EU-Kompatibilität muss auch in Deutschland gewährleistet sein.

Herausforderungen

  • Veränderte Versorgungsanforderungen durch wachsenden Anteil älterer und hochalter Menschen in allen Versorgungszweigen sowie mehr und komplexere medizinische Versorgungsbedarfe in der Langzeitpflege und die Weiterentwicklung der Versorgungsstrukturen erfordern mehr Flexibilität („Ambulantisierung“). Somit entstehen neue Aufgabenfelder im Pflegebereich, z.B. im Bereich Beratung. Der Arbeitsmarkt im wachsenden Dienstleistungssektor Pflege erfordert in Zeiten des demografischen Wandels den flexiblen und universellen Einsatz von Pflegefachkräften.
  • Qualitätsentwicklung - Zunahme und Weiterentwicklung der pflegewissenschaftlichen Erkenntnisse, welche fortlaufend aktualisiert werden müssen, die Zunahme hochkomplexer Aufgaben, die eine stärkere wissenschaftsbasierte Handlungskompetenz erfordert sowie die Weiterentwicklung der Aufgabenverteilung zwischen den gesundheitsberufen unter Qualitäts- und Wirtschaftlichkeitsaspekten.

Reform der Pflegeausbildung

Eine zukunftsgerechte Berufsausbildung muss Pflegefachkräfte für ein präventives, kuratives, rehabilitatives, palliatives und sozial-pflegerisches Handeln qualifizieren und zur Pflege von Menschen aller Altersgruppen in allen Versorgungsformen befähigen.

Eine Ausbildungsreform der Pflegeberufe hängt seit über 10 Jahren aus der Zeit der Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) in der Warteschleife.

Am 01.06.15 haben sich Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) und Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) auf einer zweitägigen Bund-Länder-Klausur auf die Eckpfeiler einer Ausbildungsreform (siehe http://www.dvlab.de/buendnis-altenpflege/Arbeitsentwurf_Pflegeberufsgesetz_BMFSFJ_BMG_Stand_Mai_2015.pdf.) verständigt – wobei das Eckpunktepapier mehr als drei Jahre alt ist - und stellten einen gemeinsamen Gesetzentwurf vor. Laut Gröhe und Schwesig soll die neue Pflegeausbildung den Wechsel in unterschiedliche Pflegebereiche erleichtern und den Nachwuchsmangel beseitigen.

Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerates, zeigte sich mit den Worten „längst überfällig“ sehr erfreut über den Gesetzentwurf, weil die Pflege diese Rechtssicherheit benötigt. Daher auch seine Aufforderung „jetzt zügig weiter zu machen“. Die ganze Berufsgruppe warte auf das Gesetzgebungsverfahren.

Das Pflegeberufe-Gesetz www.pflegeberufe-gesetz.de soll ab 2016 die Ausbildungen der Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und Altenpflege in einem Gesetz vereinheitlichen. Die Ausbildung wird drei Jahre dauern und kostenlos sein. Die neue, bislang nur in der Schweiz und Liechtenstein übliche Berufsbezeichnung heißt „Pflegefachfrau“ bzw. „Pflegefachmann“.

Voraussetzung für eine Aufnahme der Ausbildung ist ein mittlerer Schulabschluss oder eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung von mindestens 2 Jahren nach einem Hauptschulabschluss. Damit kommt Deutschland nicht der Forderung der EU-Kommission nach, mindestens 12 Jahre Schulausbildung zur Mindestvoraussetzung für Pflegeberufe zu machen. 

Nach einer gemeinsamen Grundausbildung folgt dann die fachspezifische Ausbildung, in der das Spezialwissen für die Alten-, die Kranken- und die Kinderkrankenpflege an die Pflegeschüler vermittelt werden soll. Spezialwissen ist für die individuelle Pflege notwendig. So muss das Pflegepersonal für die Pflege von Kindern andere Ansprüche erfüllen als das Pflegepersonal, das für ältere Menschen zuständig ist. Die Pflegeausbildung endet mit einem Berufsabschluss. 

Die neue Pflegeausbildung soll gerecht, einheitlich und gemeinsam aus einem Ausgleichsfond, den jedes Bundeland bilden soll, finanziert werden. Davon tragen 57 % die Krankenhäuser, 32 % die Pflegeheime, 2 % die sozialen Pflegeversicherungen und 9 % das jeweilige Bundesland selbst.

Darüber hinaus soll die hochschulische Pflegeausbildung zur - Pflegefachfrau/Pflegefachmann mit dem jeweiligen akademischen Grad - gesetzlich geregelt werden. Das Studium wird mit einem Bachelor- oder Masterabschluss enden. 

Die im Kompetenzprofil breit aufgestellte Generalistische Pflegeausbildung wird den Pflegefachkräften vielfältige berufliche Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen. Fort- und Weiterbildungen, Spezialisierungen und lebenslanges Lernen werden (in Übereinstimmung mit der EU-Berufsanerkennung-RL) noch wichtiger und das Berufsfeld zukünftig noch stärker prägen. 

Konsequenzen für Personalgewinnung und -bindung

Auch für pluss Care People stellt die Generalistische Pflegeausbildung einen Erfolgsfaktor dar:

  • Die vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten führen zu einem qualifizierteren und flexibleren Einsatz der in Zukunft generalistisch ausgebildeten Pflegefachkräfte.
  • Die Durchlässigkeit von der Helferausbildung in die Pflegeausbildung und bis zur akademischen Ausbildung erschließt zusätzliche Fachkräfte.
  • Heutige Auszubildende sind die Fachkräfte von morgen - daher wird pluss Care People sich aktiv an der neuen Ausbildungsreform beteiligen und auch die Möglichkeit einer Verbundausbildung in Betracht ziehen. 
  • Die zukünftig verpflichtenden Fort- und Weiterbildungen, in Anpassung an internationale Anforderungen, werden für die pluss-Zeitarbeitnehmer im Kompetenz-Zentrum Care People weiterhin professionell durchgeführt.
  • Die pluss eigenen, modernen Personalkonzepte und die damit verbundene Attraktivität als Arbeitgeber werden in Zukunft noch wichtiger.

Gemeinsam sind wir stark und gerüstet für die Reform.

Künftige, generalistisch geprägte Ausbildungen schaffen eine gute Basis für weiter steigende Anforderungen innerhalb der Pflegeberufe

Pflegepool: In Festanstellung deutschlandweit berufliche und persönliche Weiterentwicklung erleben - Care People übernimmt neues Rekrutierungsprojekt

Willkommen bei Care People Consulting (CPC), der Personalberatung der pluss-Unternehmensgruppe. Mit exakt definierten Such- und Besetzungsprozessen für Fach- und Führungspositionen in Senioreneinrichtungen, Kliniken und anderen Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens verfolgen wir die passgenaue Zusammenführung von Kunde und Kandidat.

Neben der direkten Besetzung von Führungspositionen in der Gesundheitswirtschaft bis hin zum Onboarding ist die Übernahme des kompletten Personalbeschaffungsprozesses für eine definierte Anzahl von Fachkräften (? 5 Personen) weiterer Teil des Leistungsportfolios von CPC.

Unsere exzellente Branchen- und Beratungsexpertise im Recruitment Process Outsourcing (RPO) stellen wir bereits seit Juni 2014 regelmäßig unter Beweis. Im Rahmen eines Rekrutierungsprojektes in der Flüchtlingshilfe hat CPC für das soziale Dienstleistungsunternehmen der Stadt Hamburg „fördern & wohnen“ bis dato mehr als 200 sozialpädagogische und technische Mitarbeiter erfolgreich gewinnen können. Basis dieser erfolgreichen Arbeit sind vornehmlich unsere engagierten Berater mit ihrem hohen Qualitätsanspruch und eine konsequente Prozessdefinition, die bei Bedarf regelmäßig angepasst wird.

Einer weiteren spannenden Herausforderung stellen wir uns mit einem neuen Rekrutierungsprojekt: Die Augustinum-Gruppe plant den Aufbau eines Pflegepools von insgesamt 10 Pflegefach- und Pflegehilfskräften. Details haben wir im Folgenden zusammengefasst. 

STELLENAUSSCHREIBUNG

Die Augustinum Unternehmensgruppe betreibt bundesweit exklusive Seniorenresidenzen. Wesentlicher Bestandteil des Konzepts ist die pflegerische Versorgung der Bewohner in ihren eigenen Appartements. 

Im Auftrag unseres Kunden suchen wir:

Examinierte Pflegefachkräfte sowie Pflegehilfskräfte (m/w)

Es erwarten Sie spannende Aufgaben. Sammeln Sie weitere Berufserfahrung und lernen Sie verschiedene Regionen in Deutschland kennen. Stellen Sie sich einer interessanten Herausforderung!

Sie haben die Möglichkeit, bundesweit als Pflegehelfer oder als examinierte Pflegefachkraft in unterschiedlichen Einrichtungen dieses Trägers sehr anspruchsvolle Bewohner in deren gewohnter Umgebung vorwiegend ambulant zu pflegen und zu betreuen. Sie unterstützen dabei das jeweilige Team vor Ort. Nach ungefähr 2 Jahren Springertätigkeit können Sie in einer Einrichtung Ihrer Wahl langfristig tätig werden.

Ihr Profil:

  • Sie haben eine abgeschlossene Ausbildung zur Pflegefachkraft bzw. eine Qualifikation zur Altenpflegehelferin (einjährige Ausbildung mit staatl. anerkanntem Abschluss) erlangt und verfügen idealerweise über Berufserfahrung aus der ambulanten Pflege
  • Sie sind engagiert und zuverlässig und arbeiten selbständig und eigenverantwortlich, sind belastbar und teamfähig
  • Sie sind mobil, neugierig und lieben die Herausforderung

Ihre Aufgaben:

  • Sie fördern die Lebenszufriedenheit der Bewohner durch eine individuelle, ganzheitliche und aktivierende Pflege und Betreuung
  • Sie nehmen kontinuierlich an beruflichen Fortbildungen teil
  • Sie zeigen Eigeninitiative und kontinuierliche Arbeitsleistung
  • Sie sind es gewohnt, im Team mit Einsätzen im Schichtdienst zu arbeiten

Ihr künftiger Arbeitgeber bietet Ihnen:

  • Eine leistungsgerechte Vergütung nach Tarif
  • Die bundesweite Mobilität in den ersten zwei Jahren wird vom Träger neben einem guten und leistungsgerechten Gehalt mit freier Unterkunft und Verpflegung honoriert
  • Weitere Sonderzahlungen sowie Weihnachtsgeld
  • Regelmäßige Fortbildungsmöglichkeiten

Jetzt sind Sie an der Reihe!

Wenn Sie die genannten Voraussetzungen erfüllen und mit uns gemeinsam etwas im Bereich der Pflege bewegen möchten, senden Sie uns bitte Ihre vollständigen und aussagefähigen Bewerbungsunterlagen mit Bild - vorzugsweise über das Care People Consulting Bewerberportal - oder per E-Mail unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und unter Nennung des frühestmöglichen Eintrittstermins. Die diskrete Behandlung Ihrer Bewerbungsunterlagen ist für uns selbstverständlich.

Bei Fragen, Anregungen oder Interesse an den ausgeschriebenen Positionen wenden Sie sich bitte an: pluss Personalmanagement GmbH, Jochen-Peter von Holdt, Personalberater Care People Consulting, Frankenstraße 7, 20097 Hamburg, Tel.: 040 / 23630156 oder 0171 8886500, j.p.vonHoldt@pluss.de.

Durch das Angebot der Augustinum Unternehmensgruppe können interessierte Pflegekräfte Deutschland kennenlernen und wertvolle Berufserfahrungen sammeln

Erweiterung der pluss Präsenz in der Rhein-Ruhr Region

Vor Ort für Kunden und Mitarbeiter da sein zu können, kurze Wege zu gehen und den persönlichen Kontakt zu halten, ist dem Care People Team wichtig. Im Rahmen der strategischen Erschließung der Metropolregion Rhein-Ruhr wurde daher im Frühjahr mit Dortmund der nächste Standort des Personalspezialisten für Medizin und Pflege aus der Taufe gehoben.

Zentral in der Kampstraße 32 - 34 angesiedelt, freut sich das Team um Niederlassungsleiterin Janine Teschke ganz nah an Bewerbern, Mitarbeitern und Geschäftspartnern dran zu sein. „Uns war es wichtig, zentral erreichbar zu sein und gleichzeitig Räumlichkeiten zu finden, in welchen wir genügend Platz für unser Schulungsangebot finden“, so Pjer Nikolic, verantwortlicher Gebietsleiter für die Expansion in der Rhein-Ruhr Region. „Durch unsere internen Qualifizierungsangebote schließen wir eine Lücke im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung in Form von potentiellem Wissensverlust als Folge der Anonymität im Dreiecksverhältnis entleihender Betrieb, überlassender Personaldienstleister und überlassenem Mitarbeiter. Durch die Vermittlung aktuellen Wissens und hohen Qualitätsstandards generieren wir einen hohen Nutzen und Mehrwert bei Mitarbeitern und Kunden, der durch Wettbewerber oftmals nicht erreicht wird.“  

Mittlerweile konnte in Dortmund der 200. Mitarbeiter im Rhein-Ruhr Gebiet eingestellt werden. An die erfolgreiche Vorarbeit an den Standorten Köln und Düsseldorf anknüpfend, stellt die Niederlassung in Dortmund als 30. Standort den Startschuss für die weitere Expansion dar. Geplant ist die Erweiterung der Präsenz um weitere 8 Standorte bis zum Jahr 2020.

Janine Teschke: „Durch unseren gesamtwirtschaftlichen Ansatz betrachten wir die Bedürfnisse unserer Kunden ganzheitlich. Neben der kurzfristigen Bedarfsabdeckung bei Engpässen geht es den Einsatzbetrieben vor allen darum, zusätzlichen Nutzen durch eine strategische Integration der Dienstleistung zu erreichen. Die Nutzung der Arbeitnehmerüberlassung zur Gewinnung neuer Mitarbeiter einerseits, als auch die Sicherung der Qualitätsstandards im Rahmen der Überlassung durch gemeinsame Überlassungskonzepte und -kooperationen andererseits, gewinnen immer mehr an Bedeutung. Diesen Bedürfnissen wird man nur mit qualifiziertem und motiviertem Personal gerecht. Als Top-Arbeitgeber sprechen wir genau diese Menschen an - Menschen mit Antrieb!“

Ob kurzfristiger oder strategischer Einsatzzweck: die Menschen mit Antrieb in Dortmund erreichen Sie unter Tel.: 0231 / 22927640.

Als Gebietsleiter von pluss Care People koordiniert Pjer Nikolic die Expansion in der Rhein-Ruhr Region