Care People Newsletter Vol. 26

Die Themen dieses Care People Newsletters:

     


    Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der pluss Personalmanagement GmbH

    Entwicklung der Bevölkerung im Erwerbsalter in Deutschland

    Das Bundesamt für Statistik prognostiziert, dass die Bevölkerung im Erwerbsalter in Deutschland bis 2020 um 18 % zurückgehen wird. Heute leben in Deutschland knapp 50 Millionen Menschen im erwerbsfähigen Alter, wobei etwa 40 % aus den 30- bis 65-Jährigen bestehen. Diese Entwicklung wird das künftige Angebot an Arbeitskräften bestimmen.

    Erschwerend hinzu kommen typische Belastungsfaktoren einzelner Berufe (schwere psychische und körperliche Arbeitsbedingungen und ungünstige Arbeitszeiten etc.), die für den überdurchschnittlich häufigen und vorzeitigen Ausstieg bzw. eine geringe Verweildauer im Beruf (ca. 4 - 5 Jahre) verantwortlich gemacht werden.

    Auf rund 1,2 Milliarden Euro im Jahr schätzen Experten die Ausfallkosten für kranke Mitarbeiter in deutschen Unternehmen. Jeder Arbeitnehmer ist dabei durchschnittlich 9,5 Tage krankgemeldet – bei vollem Lohnausgleich. Diese Zahlen, zusammen mit dem demographischen Wandel, fordern Unternehmen jeder Größe auf zu handeln.

    Auch wenn die Zahlen der pluss-Gruppe weit unter dem deutschen Durchschnitt liegen, will das Unternehmen alles dafür tun, damit die Mitarbeiter gesund und leistungsfähig bleiben.

    Betriebliches Gesundheitsmanagement bei pluss Care People

    Um die Gesundheit der Mitarbeiter in Zukunft zu erhalten, reichen nach Sicht des Unternehmens Einzelmaßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung (Fitnessstudio, Pilates, Obsttage etc.) nicht mehr aus.

    Im Hinblick auf die o.g. Entwicklungstendenzen hat sich die Geschäftsführung der pluss Personalmanagement GmbH für die Einführung eines umfassenden und systematischen Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) für alle Mitarbeiter der deutschlandweiten Niederlassungen entschieden. Die Entscheidungsträger sind davon überzeugt, dass

    • die Schaffung von gesundheitsfördernden Strukturen eine fundierte Basis für eine erfolgreiche Umsetzung des BGM bei pluss bildet;
    • die Voraussetzung für den Erfolg eine wertschätzende Unternehmenskultur ist;
    • flexibel und individuell abgestimmte Einsätze auch weiterhin die Gesundheit und Work-Life-Balance der beschäftigten Zeitarbeitnehmer unterstützen;
    • altersgerechte, präventive und gesundheitsfördernde Gesundheitsprogramme, die in Kooperation mit Experten der VBG und DAK-Gesundheit entwickelt wurden, sinnvoll und wirkungsvoll sind;
    • die Qualifizierungsmaßnahmen im Kompetenz-Zentrum eine Flexibilisierung des Einsatzes und damit Schutz vor Überforderung, Reduzierung des Zeitdrucks, mehr Abwechslung im Beruf sowie einen Tätigkeits- und Belastungswechsel ermöglichen;
    • gezielte Wiedereingliederung für Mitarbeiter eine Chance sein kann, nach langer Krankheit oder Familienzeit wieder in ihren erlernten Beruf zurückzukehren;
    • Arbeitsplatzbegehungen und Gefährdungsbeurteilungen (Arbeitsplatzgestaltung) sowie betriebsärztliche Vorsorgeuntersuchungen auch weiterhin konsequent durchgeführt werden müssen, um Mitarbeiter bei dem Erhalt und der Förderung ihrer Gesundheit zu unterstützen.


    Zusätzlich zu den internen Strukturen, die geschaffen werden, nehmen Führungskräfte an einem speziell entwickelten, 6-monatigen Führungskräfte-Training „Gesund führen“ teil.

    Alle pluss-Mitarbeiter haben die Möglichkeit, spezielle Angebote der Betrieblichen Gesundheitsförderung kostenlos in Anspruch zu nehmen. Die DAK-Gesundheit wird dabei in Form von Gesundheitstagen, individuellen Angeboten und Online-Coachings zu unterschiedlichen Themen unterstützend tätig.

     


     

    Wichtig ist der pluss-Gruppe bei ihren Planungen, Mitarbeitern konkret umsetzbare Gesundheits-Lösungen für den eigenen Arbeitsbereich zur Verfügung zu stellen.

    Die Einführung des BGM bei pluss schafft zukunftssichernde Möglichkeiten für alle Beteiligten. Es entsteht ein nachhaltiger Wettbewerbsvorteil als Arbeitgeber, der sich um die Menschen und deren Gesundheit sorgt, gegenüber Marktbegleitern.

     

     

     

    Neuregelungen 2016 im Bereich Gesundheit und Pflege

    Die Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit vom 08.12.2015 verdeutlicht die Änderungen im Bereich Gesundheit und Pflege, die ab 01.01.2016 in Kraft getreten sind.

    1. Das Krankenhausstrukturgesetz

    Dieses Gesetz sorgt mit dem Pflegestellen-Förderprogramm dafür, dass mehr Pflegepersonal eingestellt werden kann. Dafür stehen insgesamt 660 Millionen Euro für die Jahre 2016 bis 2018 und dauerhaft 330 Millionen pro Jahr ab 2019 zur Verfügung (in Kraft seit 05.11.2015).

    Um Krankenhauskeime wirksam zu bekämpfen, wird das Förderprogramm zur Einstellung und Ausbildung von Hygienefachkräften weiterentwickelt.

    Die Qualität der Krankenhausversorgung soll konsequent verbessert und künftig stärker kontrolliert werden. Hohe Qualität soll sich für Krankenhäuser auch finanziell lohnen. Deshalb werden Qualitätszuschläge und -abschläge für Leistungen eingeführt.

    Krankenhäuser, die in hohem Maße an der stationären Notfallversorgung teilnehmen, erhalten höhere Zuschläge als Krankenhäuser, die das in geringem Maße tun.

    Patienten, die nach einem Krankenhausaufenthalt oder einer ambulanten Behandlung vorübergehend weiter versorgt werden müssen, können eine Kurzzeitpflege als neue Leistung der Krankenkassen in Anspruch nehmen. Außerdem werden die Ansprüche auf häusliche Krankenpflege und Haushaltshilfen erweitert.

    Das Krankenhausstrukturgesetz führt zu Mehreinnahmen für die Krankenhäuser in Höhe von rund 0,9 Milliarden Euro im Jahr 2016, rund 1,9 Milliarden Euro im Jahr 2017, rund 2,2 Milliarden Euro im Jahr 2018, rund 2,4 Milliarden Euro im Jahr 2019 und rund 2,5 Milliarden Euro im Jahr 2020.

    2. Pflegestärkungsgesetz II

    Das Gesetz setzt den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff um. Das Jahr 2016 dient der Vorbereitung des neuen Begutachtungsverfahrens in der Praxis und der Umstellung auf die fünf Pflegegrade sowie die neuen Leistungsbeträge bis zum 01.01.2017. Vor Einführung der neuen Pflegegrade müssen Träger der Pflegeeinrichtungen, Sozialhilfeträger und Pflegekassen die Personalstruktur und die Personalschlüssel der Einrichtungen prüfen und bei Bedarf anpassen. Bis zum 30. September 2016 müssen sie neue Pflegesätze für die Pflegeheime vereinbaren. Bis Mitte 2020 soll ein wissenschaftlich gesichertes Verfahren zur Personalbedarfsbemessung entwickelt werden.

    3.  Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung

    Das Gesetz fördert den flächendeckenden Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung und stärkt sie überall dort, wo Menschen ihre letzte Lebensphase verbringen, im häuslichen Umfeld, im Hospiz, im Pflegeheim und im Krankenhaus.

    4. Gesetz zur Umsetzung der geänderten Berufsanerkennungsrichtlinie der EU

    Das Gesetz schafft unter anderem die Grundlagen zur Ausstellung des Europäischen Berufsausweises für Apotheker, Gesundheits- und Krankenpfleger und Physiotherapeuten.
    In Deutschland haben diese Berufsgruppen künftig die Wahl zwischen der elektronischen Ausstellung eines Europäischen Berufsausweises und dem herkömmlichen, papiergebundenen Anerkennungsverfahren. Der Europäische Berufsausweis ersetzt nicht die Berufszulassung, erleichtert aber das Verfahren.

     

     

     

    Pflege Quote vadis – Analyse und Perspektive

    Resümee des Fachvortrags mit „Get Together“ für Fach- und Führungskräfte am 18. November 2015 in Kassel


    „Ab nach Kassel“ hieß es am Mittwoch, 18.11.2015, für geladene Gäste, die Ansprechpartner von pluss Care People aus den Vertriebsgebieten Kassel, Göttingen und Paderborn sowie die Disponenten der pluss-Niederlassungen.

    Christian Baumann, Geschäftsführer der pluss Personalmanagement GmbH, begrüßte die Gäste zu einem informativen „Get Together“ im Design-Konferenzhotel & Restaurant „Steinernes Schweinchen“. Im Fokus stand das Thema „Pflege - quo vadis“ mit der Kernfrage:

    „Wie können wir bei steigendem Pflegebedarf durch die zunehmend älter werdende Gesellschaft bei einer gleichzeitig sinkenden Anzahl derjenigen, die die Leistung erbringen können (…), eine würdevolle Pflege im Alter gewährleisten?“

    Besonderer Ehrengast und Referent war Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerates e.V., der die aktuelle sowie künftige Situation in der Pflege beleuchtete.

    Gute Pflege findet zu allen Zeiten des Lebens statt - von der Geburt bis zum Lebensabend und sollte daher auch in allen Phasen dieselbe Anerkennung genießen, so referierte Andreas Westerfellhaus. Es ginge nicht an, dass es innerhalb des Fachkräftesektors eine interne „Rangliste“ gäbe. Demnach genieße der Gesundheits- und Krankenpfleger mehr Anerkennung als ein Altenpfleger.

    Aus diesem Grund positioniert sich Westerfellhaus als Befürworter der generalisierten Ausbildung - mit fundierten praktischen Ausbildungsinhalten.

    Das Plenum diskutierte die Frage, wie die Umsetzung gelingen kann, ohne dass die einzelnen Berufsgruppen ihre jeweilige Identität verlieren.

    Im Anschluss an den Vortrag moderierte Christian Baumann die Podiumsdiskussion, an der auch Melitta Keller, Leiterin des Kompetenz-Zentrums pluss Care People und Pflegekraft aus Leidenschaft, sowie Helmut Zeilfelder, pflegerischer Geschäftsführer des Klinikums Kassel, teilnahmen.

    „In Deutschland kommen auf eine Pflegekraft mehr Patienten als in den meisten anderen europäischen Ländern“, so Andreas Westerfellhaus. Dieses Paradox gilt es zu lösen, denn Pflege muss sich verändern - und wir als Dienstleister auch!

    Personalentscheider und die pluss-Unternehmensgruppe wollen zukünftig noch stärker Hand in Hand agieren, um den Herausforderungen zu begegnen. Melitta Keller regte neue Strategien an, um Pflegefachkräfte aus dem Ausland zu gewinnen. Kompetenz und pflegerisches Know-how muss zeitnah generiert werden und der Pflegeberuf ein höheres Ansehen genießen, um wieder regen Zulauf an Auszubildenden zu bekommen.

    Helmut Zeitfelder hat sich natürlich auch Gedanken über die Gewinnung und Bindung pflegerischen Nachwuchses gemacht. Gerade für alleinerziehende Eltern bietet das Klinikum Kassel eine Ausbildung in Teilzeit an, die die oft sehr komplizierte Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtert.

    Was aber WOLLEN unsere Pflegekräfte wirklich?

    Laut einer Umfrage haben sie zwei wesentliche Wünsche: mehr Zeit mit dem Patienten und mehr gesellschaftliche Anerkennung ihres Berufsstandes. Es könnte so einfach sein … Um diese Berufsgruppe zu stärken, braucht die Pflege vor allem eine starke Lobby, um Wertschätzung durch Politik und Gesellschaft zu gewährleisten.

    Es bleibt spannend in der Pflege und viele Herausforderungen kommen in nächster Zeit auf uns zu. Je früher wir miteinander ins Gespräch gehen und nachhaltige Lösungsansätze entwickeln, desto besser können wir dem Pflegenotstand entgegenwirken.

     

     

     

    „Mein Job bei pluss Personalmanagement in Lübeck“

    Erfahrungsbericht von Melanie Jakobs, Mitarbeiterin von pluss Care People

    „Als Erstes möchte ich mich vorstellen. Mein Name ist Melanie Jakobs, ich bin 42 Jahre alt, alleinerziehende Mutter eines mittlerweile 14-jährigen Sohnes. Ich bin seit dem 07.05.2011 bei pluss Personalmanagement beschäftigt und möchte heute mal berichten, wie das für mich ist.

    Ich hatte noch nie Gutes über Zeitarbeitsfirmen gehört. Das sollte sich dann aber schnell ändern, als ich im Mai 2011 zu einem Bewerbungsgespräch bei pluss Personalmanagement eingeladen war. Da ich zu der Zeit arbeitssuchend war und es in meiner Situation, als alleinerziehende Mutter eines damals achtjährigen Sohnes, nicht einfach war, eine Arbeitsstelle als examinierte Krankenschwester im Nachtdienst zu finden, ging ich „gezwungenermaßen" zu diesem Bewerbungsgespräch.

    Mir wurde dann „das Blaue vom Himmel" versprochen!!! Und ehrlich gesagt, in den knapp 1800 Tagen, die ich mittlerweile bei pluss beschäftigt bin, gab es ca. 10 Tage, an denen ich nicht zufrieden war mit meinem Job. Also habe ich das Blaue vom Himmel erhalten und bekomme es auch heute noch!

    Fangen wir doch mal bei der Dienstplangestaltung an. Ich bin eingestellt mit 25 Stunden pro Woche, also mit ca. 70 %. Die ersten Einsatzzeiten beim Kunden bekomme ich von meinen Vorgesetzten und danach kann ich mit dem jeweiligen Kunden meine Dienste selbst besprechen. Also schreibe ich meinen Dienstplan prinzipiell selbst. Im Büro kann ich meine „Frei-Wünsche" angeben und es gab bisher nicht einen Wunsch davon, der nicht in Erfüllung gegangen ist.

    Vor ca. zwei Jahren wurde ich gefragt, ob ich nicht Interesse hätte, als Personaldisponentin im Büro zu arbeiten. Als Erstes war ich total begeistert, denn das würde für mich heißen, dass ich jedes Wochenende und jeden Feiertag frei hätte. Mal ganz abgesehen davon, dass man als Personaldisponent/in Rufbereitschaft hat! Was mich dann aber doch daran gehindert hat, mich ins Büro zu setzen? Ich wäre nicht mehr so flexibel gewesen, wie ich es jetzt in der aktiven Pflege bin, denn ich hätte nicht mehr einfach sagen können, dass ich an bestimmten Tagen gerne frei hätte. Das hätte für mich bedeutet: Vollzeitbeschäftigung, montags - freitags von 8 - 17 Uhr im Büro und keine Überstunden, die ich hätte aufbauen können, um sie entweder auszahlen zu lassen oder sie in Freizeit umzuwandeln Und dazu kommt dann auch noch, dass ich eine Krankenschwester mit Leib und Seele bin! Ich könnte nicht stundenlang im Büro sitzen. Ich brauche Bewegung und den persönlichen und Augenkontakt zu Menschen.

    Es gab Einsätze, zu denen ich sehr gerne gegangen bzw. gefahren bin aber auch welche, die ich konsequent abgelehnt habe. Aber diese Ablehnungen der Einsätze, von denen es gerade mal vier gab, waren für meine Vorgesetzten überhaupt kein Problem. Ich habe ihnen erzählt, warum ich an dem Einsatzort nicht arbeiten möchte und sie hatten immer Verständnis dafür! Denn wenn es um gefährliche Pflege geht, dann kennen auch meine Vorgesetzten kein Pardon! Oder wenn es um die Fahrstrecke geht. Wenn meine Fahrstrecke zu lang oder zu anstrengend ist (nach etwa 10 Stunden Nachtdienst kann eine halbe Stunde auf der Autobahn echt anstrengend werden!), dann sage ich Bescheid und ich werde dann bei dem Kunden abgezogen. Auch dafür haben sie Verständnis.

    Wenn es um die Gesundheit der Mitarbeiter geht, dann klingt das so: „Fr. Jakobs, kurieren sie sich lieber richtig aus. Wir wollen sie noch lange als unsere Mitarbeiterin behalten." Und wenn jetzt jeder mal ehrlich ist, dann kann keiner sagen, dass man das von vorherigen Vorgesetzten oder Chefs schon mal zu hören bekommen hat. Denen ist es lieber, wenn man so schnell wie möglich wieder arbeiten kommt. Und wenn man wieder krank ist, weil man einen Rückfall erleidet, dann sind die meisten Chefs sauer. Aber nicht meine Vorgesetzten!!!

    Das Interessanteste an der Zeitarbeit ist, dass man in fast jeden Bereich der Pflege „reinschnuppern" kann. Von der internistischen über die chirurgische/orthopädische Pflege aber auch in der Notfallaufnahme oder Intensivstation bzw. IMC. Und dann gibt es ja auch die Pflegeheime. In denen nicht nur ältere, gebrechliche Menschen leben, sondern auch jüngere Pflegebedürftige.

    Der anstrengendste Einsatz, den ich in diesen 1800 Tagen hatte, war ein Einsatz für 436 Tage auf einer Station in einem Pflegeheimbereich der Phase F. Langzeitrehabilitation der sogenannten Wachkoma-Patienten. Dort war immer viel zu tun, aber das war nicht das Anstrengende daran. Das war die psychische Belastung. Die Menschen dort liegen zu sehen und immer etwas zu tun, was sie vielleicht gar nicht wollen würden und die nicht in der Lage sind, einfach mal nein zu sagen. Bei denen man nie weiß, ob sie Schmerzen haben oder ob es ihnen gut geht, mal vom Wachkoma abgesehen. Die vielleicht am liebsten einfach einschlafen würden, um nicht mehr aufzuwachen und nicht mehr „leiden" zu müssen. Aber auch da hatten meine Vorgesetzten Verständnis dafür, dass ich diesen Einsatz abbrechen wollte. Denn sie wollen mich ja noch lange als Mitarbeiterin behalten! Und ich möchte auch noch lange Mitarbeiterin bei pluss bleiben!

    Mein schönster Einsatz war auf einer Entbindungsstation. Die vielen Neugeborenen dort waren alle so niedlich und die Mütter dankbar für jeden Tipp, den sie bekommen haben.

    Zum Thema Fortbildungen kann ich nur sagen, dass unsere Vorgesetzten immer sehr interessiert und auch engagiert sind, dass wir als Außendienstmitarbeiter immer wieder an Fortbildungen teilnehmen. Es gibt ein großes Fortbildungsprogramm, welches für jeden von uns in der Pflege interessant ist. Das neue Online-Fortbildungsprogramm, was es jetzt auch für uns in Lübeck gibt, werde ich bald testen.

    Ich habe von fast jedem Kunden ein Stellenangebot bekommen, aber ich habe sie alle abgelehnt. Denn ich bin sehr gerne bei pluss beschäftigt und das möchte ich auch weiterhin bleiben!

    So, das war´s von mir! Ich kann hier natürlich nur für die Niederlassung in Lübeck sprechen, aber ich vermute, dass es in jeder Geschäftsstelle in ganz Deutschland so toll ist, dort beschäftigt zu sein.“

    Melanie Jakobs
    Mitarbeiterin bei pluss Care People
    März 2016